Herbstputzete in Diessenhofen

Vor zwei Wochen, am 19.11.2022, wurde das Depotgebäude der jährlich stattfindenden, gründlichen Reinigungszeremonie unterzogen.

Mit schwerem Gerät, vielen Putzlappen, Laubrechen, Besen, Staubsauger und vielem mehr machte sich der Verein kurz nach der Mittagszeit an die Arbeit.

Das viele Laub unseres Platanenhains, durch unsere Veteranen zu langen Maden zusammengekehrt,

Die grosse Fensterfront von aussen und innen fast streifenfrei gereinigt,

Die Nasszellenwände durch unsere Jungpontoniere auf Hochglanz gebracht,

Die Spinnweben aus der Gebäudehülle gesaugt,

Das Materialdepot mit Freude von Staub und Sand befreit,

ging es dem wohlverdienten Nachtessen, welches durch den Hüttenwart organisiert wurde, entgegen. Zwei grosse Schinken im Brotteig mit einem Salatbuffet begeisterten Jung und Alt und liess die gesamte Mannschaft wieder zu Kräften kommen. tcn

Ein Besuch auf unserer neu verfassten Jungpontonierseite lohnt sich bestimmt….

Mit Luftdruck von Null auf Zehn in Millisekunden

Die Zwischensaison der Pontoniere Diessenhofen ist im vollen Gange.

Just bevor man sich wieder in der Turnhalle zu sportlichen Aktivitäten trifft oder wenigstens treffen sollte, fand diesen Donnerstagabend ein Vereinswettkampf welcher eine sehr ruhige Hand voraussetzt statt.

In der gemütlichen Gaststube der Pistolenschützen Diessenhofen folgten 18 Pontoniere den Ausführungen von den anwesenden Pistolenschützen welche uns den Ablauf des Abends erklärten.

Die erste Gruppe, nach kurzen Anweisungen über das Halten und dem Zielen mit einer Luftpistole, liess die 4.5mm Bleigeschösschen nun eifrig über die zehn Meter Distanz flitzen. Das Ziel, die Scheibe zu malträtieren gelang dem Einen und Anderen recht gut auch wenn nicht immer das schwarze Rund getroffen wurde, geschweige denn die Scheibe überhaupt.

Nach dem Einschiessen folgte das Wettkampfprogramm mit fünf mal zwei Schuss auf fünf Scheiben verteilt. Währen dessen bereitete sich die zweite Gruppe mental auf ihren nun bevorstehenden Schiesseinsatz vor.

Die Auswertung der Schiessergebnisse erfolgte mit modernster elektronischer Ausrüstung und das anschliessende Rangverlesen zeigte auf, dass einige der anwesenden Pontoniere nicht nur im Rudersport, sondern auch im Schiesssport ein gewisses Talent aufweisen.

Nach und nach verkleinerte sich die Wettkampftruppe und der Abend bei den Pistolen Schützen neigte sich dem Ende zu. Wir Pontoniere Diessenhofen möchten Euch anwesenden und engagierten Pistolenschützen, wie dem ganzen Verein, für den tollen Abend bei Euch und dem zu Verfügung stellen der Infrastruktur ganz herzlich danken. tcn

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Jungpontonierprüfung 2022

Am Sonntag dem 25 September absolvierten die Jungpontoniere Diessenhofen die Jungpontonierprüfung. Dabei wurden das Können der Jugendlichen in den Bereichen Wasserfahren und Knotenlehre durch zwei Experten der Schweizer Armee überprüft. Gleichzeit fand ein kleines Endfahren statt, indem die Jungpontoniere sich untereinander messen konnten.

Am Sonntagmorgen lag eine leichte Nervosität in der Luft, während sich die Jungpontoniere eifrig auf die Prüfung vorbereiteten. Schliesslich mussten noch alle Weidlinge ausgerüstet, der Prüfungsplatz für die Knotenprüfung eingerichtet und der Unterrichtsstoff allenfalls nochmals gefestigt werden. Auch die Veteranen und einige Mitglieder der Aktivsektion waren vor der Prüfung noch gefordert. So wurde ein Wettkampfparcours ausgesteckt und die Kampfrichter auf die verschiedenen Posten verteilt. Zudem wurden die zahlreich erschienen Gäste willkommen geheissen und das Feuer für die anschliessende Verpflegung entfacht.

Pünktlich um zehn Uhr trommelte der Jungfahrleiter schliesslich seine Bande zusammen und erklärte den Ablauf der Jungpontonierprüfung unter Aufsicht der beiden militärischen Experten, welche dabei ebenfalls die Gelegenheit fanden, sich und ihre Aufgabe vorzustellen. Danach durften die jüngeren Jungpontoniere die Nummern fassen und sich auf die Weidlinge verteilen, während die Älteren sich für die Knotenprüfung bereit machten.

Der Wettkampfparcours wurde bereits im Training geübt und dementsprechend von den zufällig ausgewählten Fahrerpaaren gut gemeistert. Auch die militärischen Experten hatten sichtlich Freude, den Ausbildungsstand der jungen Pontoniere zu überprüfen. Vor allem der stilistische Wettkampfteil, in welchem die Jugendlichen gemeinsam im Takt rudern mussten, war eine besondere Herausforderung, welche an den heutigen Wettkämpfen normalerweise nicht mehr zu tragen kommt. Nichtsdestotrotz dürfen alle Jungfahrer auf einen erfolgreichen Wettkampf zurückblicken und die Saison dementsprechend frohen Mutes beenden.

Dementsprechend verlief auch die Prüfung erfolgreich. Alle Jungpontoniere haben die diesjährige Prüfung bestanden und dürfen sich somit nicht nur auf eine spannende Funktion im Militär freuen, sondern auch im Jungpontonierlager die nächsten interessanten Kurse absolvieren.

Hiermit möchte ich, als Jungpontonierleiter, allen Jungpontonieren zur bestandenen Prüfung gratulieren. Auch bei allen Helfern unseres Vereins möchte ich mich für den geleisteten Einsatz bedanken. Ich freue mich auf die nächste Saison mit den Jugendlichen und auf einen Verein, indem ich sehr viel Unterstützung erfahren darf. sake

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Saisonschlussfahrt 2022 nach Wagenhausen

Ganz nach Tradition beendeten die Pontoniere Diessenhofen die Saison 2022 mit der Saisonschlussfahrt.

Am Sonntag 18. September trafen sich die Aktiven um 8:30 Uhr beim Vereinshaus. Entsprechend der Teilnehmer wurden die Boote ausgerüstet und mit Schwimmwesten für die Gäste beladen. Nach der Einteilung der Fahrer durch den Fahrchef, bildeten sich die Ablösungen für die Stachelfahrten. Die Erste Ablösung ging gleich bis oberhalb der Badi, anschliessend wurden die Boote gezogen. Durch den niedrigen Wasserstand musste dazu das Seilwerk verlängert zusammengeknotet werden, um die weiten Kiesbänke umfahren zu können.

Der niedrige Wasserstand veranlasste dann auch ab dem Schupfen entgegen der Tradition zu stacheln, noch weiter den Kiesbänken entlang die Boote zu ziehen. Das Wandern im Kies und über die Bollensteine ist aber ein eher langsames und mühseliges Weiterkommen. Unterhalb Rheinklingen bestiegen dann alle Pontoniere die Boote und stachelten bis zum Zielort in Wagenhausen.

Die anschliessende Erholungspause hatte man sich verdient und bei Speis, Trank sowie lockeren Gesprächen waren die Strapazen von der Bergfahrt bald vergessen.

Der niedrige Wasserstand gab so manchen interessanten Einblick über den sonst so breiten und trägen Flussverlauf des Rheins. Speziell verlangte dies dann für die Talfahrt eine besondere Aufmerksamkeit.

Die Sonne hatte sich zwischenzeitlich weiter durchgesetzt und auch die kalte Biese war nur kurzzeitig unangenehm. Somit konnte zusammen mit den Gästen eine gemütliche Talfahrt zurück nach Diessenhofen genossen werden. PaRo

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Veteranen der Nacht entgegen

Nicht sonderlich verwundert diesen Sommer einem das auch die Abendfahrt der Veteranen, bei schönsten und teilweise heissen Wetterbedingungen, durchgeführt werden konnte.

Auf dem schattigen Vorplatz von Reto’s Haus stand bei der Ankunft der mit den Booten Angereisten alles wie gewohnt bereit um den ersehnten Apéro zu geniessen. Nach und nach trafen die wandernden Veteranen mit Ihren weiblichen Begleitungen ein um im fröhlichen und gemütlichen Austausch die Zwischenverpflegung zu geniessen.

Nach dem reichhaltigen und feinen Abendessen im Campingrestaurant Wagenhausen, die Schwimmwesten festgezurrt, trieben unsere zwei Boote, begleitet von zahlreichen, jagenden Fledermäusen der Nacht entgegen, auf dem Rhein abwärts Richtung Diessenhofen.

Den Abschluss fand die diesjährige Abendfahrt, für die noch verbliebenen Veteranen, am Stadtfest Diessenhofen. Herzlichen Dank an Sigi und Reto für die Bewirtung und Rolf dem Organisierenden, welche uns wiederum einen wunderbaren Ausflug ermöglichten. tcn

Nach der Regenfront loderten die Fackeln

Die Nationalfeier am 1. August 2022 in Diessenhofen war dieses Jahr bei schönstem und warmem Wetter voll im Gange.

Dies schien jedoch dem Wettergott nicht so richtig zu gefallen und er lies just vor dem auf dem Programm anstehenden Fackelcorso der Pontoniere Diessenhofen der trockenen Natur zum Wohlgefallen einen kühlenden Regenschauer nieder.

Kurz danach brachten sich die Pontoniere unter dem freudigen Beifall der verbliebenen Gäste in Position. Unter dem Schein der lodernden Fackeln zeichneten sie ihre eingeübten Figuren in den ruhig dahinfliessenden Rhein.

Eine wahrlich anmutende Atmosphäre entstand, welche das Publikum mit grossem Applaus goutierte.

Mit dem Schlussbild der auf den acht Booten gezündeten Vulkane, welche die Umgebung in einer Glitzerwelt erstrahlen lies verabschiedeten sich die Pontoniere Diessenhofen bis zum nächsten Jahr. tcn

Fotos

Das grosse Rheinfest’22 der Pontoniere Diessenhofen

Das dritte Wochenende des Juli 2022 stand ganz im Zeichen unseres grossen Rheinfests.

Am Samstag 16. Juli 2022 um 16 Uhr strömten zahlreiche Festbesucher vom Bahnhof und dem Parkplatz durch das Städtchen über die Geisslibachbrücke dem Festgelände entgegen. Wir Pontoniere waren bereit und gespannt darauf zu sehen wie sich unsere Gäste auf den vier Festplatzzonen aufteilten und einrichteten um den Abend genussvoll in Angriff zu nehmen.

Das Gros der Gäste nahm unter dem Platanenhain Platz, welcher in den frühen Abendstunden des Samstags und auch am folgenden Sonntag als ein kühlendes Schattendach über der Gästeschar wirkte. Auch die Schlagerinsel und das Fischzelt füllte sich zunehmend und eine gemütliche und festliche Stimmung breitete sich entlang des Rheinufers aus.

Gegen den Abend bevölkerte sich auch unsere Ankerbar mit einer jüngeren Generation, welche sich tanzend und mitsingend zu dem Top Hit «Leila» in Stimmung brachte.

An jeder Ecke wurden, durch die Pontoniere und Helfende zubereitete, Speisen und Getränke feilgeboten. Das Angebot war riesig und reichte von Bratwurst, Cervelat und Steak über den legendären Pontonierspiess und die Felchenfilet im Bierteig gebacken mit vielen Beilagen bis zum Dessertbuffet, welches wie immer wunderbar durch viele HelferInnen mit Kuchen und Süssigkeiten zum Schlemmen einlud.

Auf der im Rhein aufgebauten, zentral gelegenen Tanzbühne, welche den ganzen Samstagabend bis auf den letzten Platz belegt war, wurde zu den Klängen der Band Allgäuwild, bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, getanzt und mitgesungen. Die Schlagerinsel und das Fischzelt auf der Halbinsel Gries bestachen durch die eher ruhigere und gemütlichere Stimmung wo viel geredet und gelacht wurde.

Als dann die letzten Partygänger das Festgelände in Richtung Bett verliessen begann unsere Aufräumtruppe, unsere Veteranen, ihren Dienst und brachten das durch die feiernde Meute entstandene Tohuwabohu wieder perfekt in Ordnung damit dem Festbeginn am Sonntag nichts im Wege stand.

Die Pontoniere, die Einen hell wach, die Anderen noch ein wenig schlaftrunken, besammelten sich bereits um 9 Uhr, oder circa so, wiederum um den bereits sich nähernden Gästen einen erneut perfekten Feststart zu bieten.

Dies gelang auch dank dem tollen Wetter welches uns das ganze Wochenende vom feinsten verwöhnte. Die Mischung aus Sonnenschein pur mit ein wenig Bisenströmung versetzt, ergab ein Wohlfühlklima welches, zum Verweilen am Rheinfest, perfekte Voraussetzungen schaffte. Auf der Hauptbühne die Seeruggen Fäger aufspielend, in den verschiedenen Küchen die Speisen dampfend und garend, liess es sich am Sonntagnachmittag sehr gut aushalten und die immer noch sehr zahlreiche Gästeschar war gegen Abend immer noch fasziniert von dem Ambiente. Nach und nach versiegte jedoch die eine oder andere Speisequelle auf Grund der grossen Nachfrage und mussten von der Speisekarte gestrichen werden. Dies war aber weiter kein grosses Problem denn es hatte von Vielem noch genug an Lager so dass das Fest bis in die Abendstunden weitergeführt werden konnte, bevor die letzten Gäste, den nun wieder zur Ruhe gekommenen Rheinabschnitt verliessen, um sich auf den Heimweg zu machen.

Ja, es wahr ein wahrlich ausgelassenes Rheinfest dieses Jahr, und wir möchten uns bei allen so zahlreich anwesenden Gästen ganz herzlich für die super friedliche Feststimmung welche sie verbreitet haben bedanken.

Ein grosses Dankeschön gilt auch unseren vielen ehrenamtlichen HelferInnen und Sponsoren. Ohne Euch wäre dieser Anlass nie möglich und auch nie zu dem geworden was er heute ist.

Nämlich, die grösste und ultimativste OpenAir Party in der Region Diessenhofen am und auf dem Rhein.

Wir hoffen auch, wenn es heisst, «Das Rheinfest 2023 findet statt» auf Euch wiederum zählen zu dürfen.

Herzlichen Dank, Eure Pontoniere Diessenhofen. tcn

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Talfahrt der Jungpontoniere der Sektionen Schaffhausen, Stein am Rhein und Diessenhofen

Die am EPW2022, durch die drei Jungfahrleiter der oberen Rheinsektionen, abgemachte Talfahrt unser aller Jungpontoniere wurde am Sonntag 10.07.2022 in die Tat umgesetzt. Mit drei M6 Schlauchbooten befuhren die ca. 30 Jungpontoniere die Strecke von Stein am Rhein nach Diessenhofen.

Der kleine Hunger welcher beim Baden, Schwimmen und Paddeln so in manchem Jungpontoniermagen entstanden war wurde bei einer Bratwurst oder einem Servelat anschliessend im Depot der Diessenhofer gestillt. tcn

41. Eidgenössisches Pontonier-Wettfahren

Die Geschichte eines erfolgreichen Wettkampfwochenendes und eines Pontoniers der Superlative welcher Vereinsgeschichte schrieb…

Die Vorfreude auf die drei Wettkampftage in Aarburg war während der Fahrt Richtung der Aarestadt förmlich zu spüren. Kurz nach der Ankunft starteten unsere Schnürwettkämpfer im Gruppen- und Einzelschnüren. Angefeuert von den Vereinskammeraden gelangen in diesen Disziplinen bereits die ersten, exzellenten Resultate wie wir alle später erfahren durften.

Die Besichtigung des Sektionsparcours zeigte, dass es einige Schlüsselstellen zu bewältigen gab. Die erste Gruppe startete kurz vor einem heftigen Gewitter, welches sich über dem gesamten Festgelände entlud und einen Unterbruch des Wettkampfes zur Folge hatte. Nass bis auf die Haut, das Wasser aus den Booten geschöpft beendete unsere erste Staffel den Parcours. Die Zweite Gruppe hatte mehr Wetterglück und absolvierte ihre beiden Durchgänge trockenen Fusses.

Die Besichtigung des Parcours vom Einzelfahren bewegte alle Wettkämpfer dazu sich am Abend nach dem gemeinsamen Nachtessen früh in die Schlafstätten zurückzuziehen, um am Samstagmorgen bereit zu sein den nahrhaften Parcours bestmöglich zu meistern.

Samstagmorgen, 08:10 Uhr, die Vorbereitungen abgeschlossen, begaben sich die Diessenhofer Pontoniere an den Start des Einzelfahrens. Es galt das am Vortag Besprochene und Analysierte umzusetzen. Das Aarewasser mit seinen wechselnden Fliessgeschwindigkeiten forderte die volle Konzentration jedes Einzelnen aufs Höchste.

Die drei Felsen, alle in unterschiedlichen Strömungsbereichen gesetzt verlangten nach sehr genauer Fahrweise, um nicht daran vorbei gespült zu werden und Abzüge in der Stellung zum Felsen zu verhindern. Im letzten Abschnitt, mit einem Einfahren und zwei Durchfahrten, musste die Konzentration noch einmal den sich abzeichnenden Kräfteschwund übertreffen um nicht weitere Abzüge zu erhalten.

Zurückblickend war es ein sehr interessanter eidgenössischer Parcours, mit vielen kleinen und grösseren Problemstellungen, welche jedoch das Gros der Mannschaft kranzwürdig absolvierte.

Der nächste Programmpunkt, der Bootsfährenbau, welcher sicherlich zu den Publikumsmagneten an einem Eidgenössischen zählen dürfte, stand am Samstagnachmittag bevor. Allen war klar, dass es zu verhindern galt übermässig Zeitzuschläge auf Grund von Unachtsamkeiten zu erhalten, um im vordersten Ranglistenbereich Einzug zu nehmen. Die erste Diessenhofer Gruppe absolvierte den Ein- sowie den Ausbau in, wie sich später am Ende des Wettkampfes herausstelle, absoluter Bestzeit. Somit konnten nur noch unnötige Zeitzuschläge einen Festsieg verhindern. Die zweite Gruppe kam in der Zeitabrechnung nicht an die Kranz Limite heran, konnte sich aber dennoch mit der Ersten Gruppe über deren Festsieg ausgiebig freuen.

Alles in Allem waren die zwei ersten Tage des Eidgenössischen eine eindrückliche Vorstellung des Könnens der Pontoniere Diessenhofen. Natürlich genossen wir alle bei einem imposanten Feuerwerk und der großartigen Stadtsilhouette im Hintergrund den Samstagabend in vollen Zügen.

Wieder beizeiten auf den Beinen kümmerte sich das Jungfahrleiterteam um unsere zahlreichen Jungpontoniere der Kategorie eins, welche ihren Wettkampf am Vormittag des Sonntages zu absolvieren hatten.

Sie machten es den Grossen nach und ergatterten sich ebenfalls zwei Kranzauszeichnungen.

Nach kurzem Durchschnaufen begann nun das Rangverlesen. Bald wurde allen klar, wir haben in unseren Reihen den Pontonier der Superlative. Drei Medaillen und zwei Kränze!!! Somit in jeder Wettkampfdisziplin ausgezeichnet!!!

STEFAN MONHART !!!

Eine Glanzleistung, herzliche Gratulation, Du gehst in die Pontoniere Diessenhofen-Vereinsgeschichte ein.

In Diessenhofen angekommen erwarteten uns Pontoniere ein durch Hansjörg Wägeli zum Klingen gebrachtes Alphorn, eine zahlreiche Zahl an Zuschauern sowie Behörden- wie auch Vereinsvertreter mit ihren Standarten. Dem Städtlimarsch zum Vereinsdepot, folgte ein gemütliches Ausklingenlassen des Wettkampfwochenendes mit Wurst und Getränk, zubereitet durch unsere Veteranentruppe.

Einen herzlichen Dank gilt unserem Leiterteam, durch welches dieses super Vereinsresultat erst ermöglicht wurde und unserer Veteranentruppe, welche uns in vielen Trainings mit ihren Kampfrichtereinsätzen unterstützt hat. tcn

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