Saisonschlussfahrt 2022 nach Wagenhausen

Ganz nach Tradition beendeten die Pontoniere Diessenhofen die Saison 2022 mit der Saisonschlussfahrt.

Am Sonntag 18. September trafen sich die Aktiven um 8:30 Uhr beim Vereinshaus. Entsprechend der Teilnehmer wurden die Boote ausgerüstet und mit Schwimmwesten für die Gäste beladen. Nach der Einteilung der Fahrer durch den Fahrchef, bildeten sich die Ablösungen für die Stachelfahrten. Die Erste Ablösung ging gleich bis oberhalb der Badi, anschliessend wurden die Boote gezogen. Durch den niedrigen Wasserstand musste dazu das Seilwerk verlängert zusammengeknotet werden, um die weiten Kiesbänke umfahren zu können.

Der niedrige Wasserstand veranlasste dann auch ab dem Schupfen entgegen der Tradition zu stacheln, noch weiter den Kiesbänken entlang die Boote zu ziehen. Das Wandern im Kies und über die Bollensteine ist aber ein eher langsames und mühseliges Weiterkommen. Unterhalb Rheinklingen bestiegen dann alle Pontoniere die Boote und stachelten bis zum Zielort in Wagenhausen.

Die anschliessende Erholungspause hatte man sich verdient und bei Speis, Trank sowie lockeren Gesprächen waren die Strapazen von der Bergfahrt bald vergessen.

Der niedrige Wasserstand gab so manchen interessanten Einblick über den sonst so breiten und trägen Flussverlauf des Rheins. Speziell verlangte dies dann für die Talfahrt eine besondere Aufmerksamkeit.

Die Sonne hatte sich zwischenzeitlich weiter durchgesetzt und auch die kalte Biese war nur kurzzeitig unangenehm. Somit konnte zusammen mit den Gästen eine gemütliche Talfahrt zurück nach Diessenhofen genossen werden. PaRo

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Veteranen der Nacht entgegen

Nicht sonderlich verwundert diesen Sommer einem das auch die Abendfahrt der Veteranen, bei schönsten und teilweise heissen Wetterbedingungen, durchgeführt werden konnte.

Auf dem schattigen Vorplatz von Reto’s Haus stand bei der Ankunft der mit den Booten Angereisten alles wie gewohnt bereit um den ersehnten Apéro zu geniessen. Nach und nach trafen die wandernden Veteranen mit Ihren weiblichen Begleitungen ein um im fröhlichen und gemütlichen Austausch die Zwischenverpflegung zu geniessen.

Nach dem reichhaltigen und feinen Abendessen im Campingrestaurant Wagenhausen, die Schwimmwesten festgezurrt, trieben unsere zwei Boote, begleitet von zahlreichen, jagenden Fledermäusen der Nacht entgegen, auf dem Rhein abwärts Richtung Diessenhofen.

Den Abschluss fand die diesjährige Abendfahrt, für die noch verbliebenen Veteranen, am Stadtfest Diessenhofen. Herzlichen Dank an Sigi und Reto für die Bewirtung und Rolf dem Organisierenden, welche uns wiederum einen wunderbaren Ausflug ermöglichten. tcn

Nach der Regenfront loderten die Fackeln

Die Nationalfeier am 1. August 2022 in Diessenhofen war dieses Jahr bei schönstem und warmem Wetter voll im Gange.

Dies schien jedoch dem Wettergott nicht so richtig zu gefallen und er lies just vor dem auf dem Programm anstehenden Fackelcorso der Pontoniere Diessenhofen der trockenen Natur zum Wohlgefallen einen kühlenden Regenschauer nieder.

Kurz danach brachten sich die Pontoniere unter dem freudigen Beifall der verbliebenen Gäste in Position. Unter dem Schein der lodernden Fackeln zeichneten sie ihre eingeübten Figuren in den ruhig dahinfliessenden Rhein.

Eine wahrlich anmutende Atmosphäre entstand, welche das Publikum mit grossem Applaus goutierte.

Mit dem Schlussbild der auf den acht Booten gezündeten Vulkane, welche die Umgebung in einer Glitzerwelt erstrahlen lies verabschiedeten sich die Pontoniere Diessenhofen bis zum nächsten Jahr. tcn

Fotos

Das grosse Rheinfest’22 der Pontoniere Diessenhofen

Das dritte Wochenende des Juli 2022 stand ganz im Zeichen unseres grossen Rheinfests.

Am Samstag 16. Juli 2022 um 16 Uhr strömten zahlreiche Festbesucher vom Bahnhof und dem Parkplatz durch das Städtchen über die Geisslibachbrücke dem Festgelände entgegen. Wir Pontoniere waren bereit und gespannt darauf zu sehen wie sich unsere Gäste auf den vier Festplatzzonen aufteilten und einrichteten um den Abend genussvoll in Angriff zu nehmen.

Das Gros der Gäste nahm unter dem Platanenhain Platz, welcher in den frühen Abendstunden des Samstags und auch am folgenden Sonntag als ein kühlendes Schattendach über der Gästeschar wirkte. Auch die Schlagerinsel und das Fischzelt füllte sich zunehmend und eine gemütliche und festliche Stimmung breitete sich entlang des Rheinufers aus.

Gegen den Abend bevölkerte sich auch unsere Ankerbar mit einer jüngeren Generation, welche sich tanzend und mitsingend zu dem Top Hit «Leila» in Stimmung brachte.

An jeder Ecke wurden, durch die Pontoniere und Helfende zubereitete, Speisen und Getränke feilgeboten. Das Angebot war riesig und reichte von Bratwurst, Cervelat und Steak über den legendären Pontonierspiess und die Felchenfilet im Bierteig gebacken mit vielen Beilagen bis zum Dessertbuffet, welches wie immer wunderbar durch viele HelferInnen mit Kuchen und Süssigkeiten zum Schlemmen einlud.

Auf der im Rhein aufgebauten, zentral gelegenen Tanzbühne, welche den ganzen Samstagabend bis auf den letzten Platz belegt war, wurde zu den Klängen der Band Allgäuwild, bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, getanzt und mitgesungen. Die Schlagerinsel und das Fischzelt auf der Halbinsel Gries bestachen durch die eher ruhigere und gemütlichere Stimmung wo viel geredet und gelacht wurde.

Als dann die letzten Partygänger das Festgelände in Richtung Bett verliessen begann unsere Aufräumtruppe, unsere Veteranen, ihren Dienst und brachten das durch die feiernde Meute entstandene Tohuwabohu wieder perfekt in Ordnung damit dem Festbeginn am Sonntag nichts im Wege stand.

Die Pontoniere, die Einen hell wach, die Anderen noch ein wenig schlaftrunken, besammelten sich bereits um 9 Uhr, oder circa so, wiederum um den bereits sich nähernden Gästen einen erneut perfekten Feststart zu bieten.

Dies gelang auch dank dem tollen Wetter welches uns das ganze Wochenende vom feinsten verwöhnte. Die Mischung aus Sonnenschein pur mit ein wenig Bisenströmung versetzt, ergab ein Wohlfühlklima welches, zum Verweilen am Rheinfest, perfekte Voraussetzungen schaffte. Auf der Hauptbühne die Seeruggen Fäger aufspielend, in den verschiedenen Küchen die Speisen dampfend und garend, liess es sich am Sonntagnachmittag sehr gut aushalten und die immer noch sehr zahlreiche Gästeschar war gegen Abend immer noch fasziniert von dem Ambiente. Nach und nach versiegte jedoch die eine oder andere Speisequelle auf Grund der grossen Nachfrage und mussten von der Speisekarte gestrichen werden. Dies war aber weiter kein grosses Problem denn es hatte von Vielem noch genug an Lager so dass das Fest bis in die Abendstunden weitergeführt werden konnte, bevor die letzten Gäste, den nun wieder zur Ruhe gekommenen Rheinabschnitt verliessen, um sich auf den Heimweg zu machen.

Ja, es wahr ein wahrlich ausgelassenes Rheinfest dieses Jahr, und wir möchten uns bei allen so zahlreich anwesenden Gästen ganz herzlich für die super friedliche Feststimmung welche sie verbreitet haben bedanken.

Ein grosses Dankeschön gilt auch unseren vielen ehrenamtlichen HelferInnen und Sponsoren. Ohne Euch wäre dieser Anlass nie möglich und auch nie zu dem geworden was er heute ist.

Nämlich, die grösste und ultimativste OpenAir Party in der Region Diessenhofen am und auf dem Rhein.

Wir hoffen auch, wenn es heisst, «Das Rheinfest 2023 findet statt» auf Euch wiederum zählen zu dürfen.

Herzlichen Dank, Eure Pontoniere Diessenhofen. tcn

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Talfahrt der Jungpontoniere der Sektionen Schaffhausen, Stein am Rhein und Diessenhofen

Die am EPW2022, durch die drei Jungfahrleiter der oberen Rheinsektionen, abgemachte Talfahrt unser aller Jungpontoniere wurde am Sonntag 10.07.2022 in die Tat umgesetzt. Mit drei M6 Schlauchbooten befuhren die ca. 30 Jungpontoniere die Strecke von Stein am Rhein nach Diessenhofen.

Der kleine Hunger welcher beim Baden, Schwimmen und Paddeln so in manchem Jungpontoniermagen entstanden war wurde bei einer Bratwurst oder einem Servelat anschliessend im Depot der Diessenhofer gestillt. tcn

41. Eidgenössisches Pontonier-Wettfahren

Die Geschichte eines erfolgreichen Wettkampfwochenendes und eines Pontoniers der Superlative welcher Vereinsgeschichte schrieb…

Die Vorfreude auf die drei Wettkampftage in Aarburg war während der Fahrt Richtung der Aarestadt förmlich zu spüren. Kurz nach der Ankunft starteten unsere Schnürwettkämpfer im Gruppen- und Einzelschnüren. Angefeuert von den Vereinskammeraden gelangen in diesen Disziplinen bereits die ersten, exzellenten Resultate wie wir alle später erfahren durften.

Die Besichtigung des Sektionsparcours zeigte, dass es einige Schlüsselstellen zu bewältigen gab. Die erste Gruppe startete kurz vor einem heftigen Gewitter, welches sich über dem gesamten Festgelände entlud und einen Unterbruch des Wettkampfes zur Folge hatte. Nass bis auf die Haut, das Wasser aus den Booten geschöpft beendete unsere erste Staffel den Parcours. Die Zweite Gruppe hatte mehr Wetterglück und absolvierte ihre beiden Durchgänge trockenen Fusses.

Die Besichtigung des Parcours vom Einzelfahren bewegte alle Wettkämpfer dazu sich am Abend nach dem gemeinsamen Nachtessen früh in die Schlafstätten zurückzuziehen, um am Samstagmorgen bereit zu sein den nahrhaften Parcours bestmöglich zu meistern.

Samstagmorgen, 08:10 Uhr, die Vorbereitungen abgeschlossen, begaben sich die Diessenhofer Pontoniere an den Start des Einzelfahrens. Es galt das am Vortag Besprochene und Analysierte umzusetzen. Das Aarewasser mit seinen wechselnden Fliessgeschwindigkeiten forderte die volle Konzentration jedes Einzelnen aufs Höchste.

Die drei Felsen, alle in unterschiedlichen Strömungsbereichen gesetzt verlangten nach sehr genauer Fahrweise, um nicht daran vorbei gespült zu werden und Abzüge in der Stellung zum Felsen zu verhindern. Im letzten Abschnitt, mit einem Einfahren und zwei Durchfahrten, musste die Konzentration noch einmal den sich abzeichnenden Kräfteschwund übertreffen um nicht weitere Abzüge zu erhalten.

Zurückblickend war es ein sehr interessanter eidgenössischer Parcours, mit vielen kleinen und grösseren Problemstellungen, welche jedoch das Gros der Mannschaft kranzwürdig absolvierte.

Der nächste Programmpunkt, der Bootsfährenbau, welcher sicherlich zu den Publikumsmagneten an einem Eidgenössischen zählen dürfte, stand am Samstagnachmittag bevor. Allen war klar, dass es zu verhindern galt übermässig Zeitzuschläge auf Grund von Unachtsamkeiten zu erhalten, um im vordersten Ranglistenbereich Einzug zu nehmen. Die erste Diessenhofer Gruppe absolvierte den Ein- sowie den Ausbau in, wie sich später am Ende des Wettkampfes herausstelle, absoluter Bestzeit. Somit konnten nur noch unnötige Zeitzuschläge einen Festsieg verhindern. Die zweite Gruppe kam in der Zeitabrechnung nicht an die Kranz Limite heran, konnte sich aber dennoch mit der Ersten Gruppe über deren Festsieg ausgiebig freuen.

Alles in Allem waren die zwei ersten Tage des Eidgenössischen eine eindrückliche Vorstellung des Könnens der Pontoniere Diessenhofen. Natürlich genossen wir alle bei einem imposanten Feuerwerk und der großartigen Stadtsilhouette im Hintergrund den Samstagabend in vollen Zügen.

Wieder beizeiten auf den Beinen kümmerte sich das Jungfahrleiterteam um unsere zahlreichen Jungpontoniere der Kategorie eins, welche ihren Wettkampf am Vormittag des Sonntages zu absolvieren hatten.

Sie machten es den Grossen nach und ergatterten sich ebenfalls zwei Kranzauszeichnungen.

Nach kurzem Durchschnaufen begann nun das Rangverlesen. Bald wurde allen klar, wir haben in unseren Reihen den Pontonier der Superlative. Drei Medaillen und zwei Kränze!!! Somit in jeder Wettkampfdisziplin ausgezeichnet!!!

STEFAN MONHART !!!

Eine Glanzleistung, herzliche Gratulation, Du gehst in die Pontoniere Diessenhofen-Vereinsgeschichte ein.

In Diessenhofen angekommen erwarteten uns Pontoniere ein durch Hansjörg Wägeli zum Klingen gebrachtes Alphorn, eine zahlreiche Zahl an Zuschauern sowie Behörden- wie auch Vereinsvertreter mit ihren Standarten. Dem Städtlimarsch zum Vereinsdepot, folgte ein gemütliches Ausklingenlassen des Wettkampfwochenendes mit Wurst und Getränk, zubereitet durch unsere Veteranentruppe.

Einen herzlichen Dank gilt unserem Leiterteam, durch welches dieses super Vereinsresultat erst ermöglicht wurde und unserer Veteranentruppe, welche uns in vielen Trainings mit ihren Kampfrichtereinsätzen unterstützt hat. tcn

Bildgalerie , Ranglistenauszug , Medienberichte

Einzelfahren Schönenwerd

Schönenwerd bei Sonnenschein, Saunahitze und lauem Lüftchen…

Am Samstag, 18.06.2022, um die Mittagszeit wurde es auf dem Festgelände der Pontoniere Schönenwerd farbig rot.

Der kurzen Verpflegung folgte ein eingehendes Studium des Wettkampf Parcours. Stange stacheln oder Rudern, Abfahrtslinien planen und das Anfahren des Felsens und der Ziellandungen beschäftige uns Diessenhofer einige Zeit.

Um 15 Uhr waren die Vorbereitungen abgeschlossen und die Boote und Weidlinge begaben sich zur Anmeldung.

Man erkannte schnell, dass, bei diesem Wettkampf, die Zeit das Resultat stark beeinflussen würde.

Das Beschleunigen während den Startfasen wird deshalb auch sicherlich ein Thema in den künftigen Trainings sein.

Zufrieden mit dem Geleisteten wurden noch die zu erwartenden Abzüge und deren Gründe eingehend diskutiert bevor die Heimreise in Angriff genommen wurde. tcn

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Bootsfährenbau und Einzelwettfahren Brugg

Hauptprobe Nr. 1 – Voll ins Schwarze getroffen!

Die Freude war riesig als am Sonntagabend die Ranglisten, Pokale und Kränze in unserem Depot eintrafen.

Am Samstag in aller Früh starteten die ersten 2 Fahrzeuge in Diessenhofen Richtung Brugg.

Sofort nach der Ankunft besichtigten die beiden Bootsfährenbau Teams die Wettkampfanlage und diskutierten dies und jenes Detail eingehend.

Die erste Gruppe startete um 09:00 mit dem Einbau der Bootsfähre. Wie sich später herausstellte mit einer unschlagbaren Totalzeit.

Kurz darauf drückte auch das zweite Team aufs Gaspedal, musste sich aber trotz schneller Zeit, aufgrund eines zu tief, hängenden Seils und diversen kleineren Zuschlägen, mit dem letzten Kranzplatz begnügen.

Am Nachmittag um 15:00 Uhr, die Boote ausgerüstet und die Mannschaften aufgewärmt, startete Diessenhofen zum Einzelwettfahren. Schnell wurde dem Einen oder Anderen klar, dass das Aarewasser seine Tücken aufweist und deshalb sehr spannend ist zu befahren. Nach einer kräftezehrenden Stachelfahrt genossen wir Diessenhofener noch eine Stärkung bevor wir gutgelaunt die Heimreise in Angriff nahmen.

Am Sonntag gingen unsere Kat. I Pontoniere an den Start und platzierten sich gut verteilt in der 2. Ranglistenhälfte.

Die Resultate sprechen für sich. Wir aus Diessenhofen scheinen bereit zu sein und können dies am nächsten Wochenende in Schönenwerd, so hoffen wir, noch einmal bestätigen. tcn

Maifahrt 2022 nach Hemishofen

Die Pontoniere Diessenhofen stellen ihre Kondition unter Beweis und stacheln nach Hemishofen. Das Highlight des Pontoniersportes das Eigenössische Pontonier Wettfahren in Aarburg steht bevor. Das beliebte Rheinfest 2022 kann endlich wieder stattfinden.

Um 7:00 Uhr am vergangenen Auffahrts-Donnerstag sind die Pontoniere Diessenhofen mit 6 Booten und 25 Besatzungsmitgliedern von Diessenhofen in Richtung Hemishofen aufgebrochen. Petrus meinte es gut mit den Pontonieren und das Wetter war traumhaft. Ab der Badi Diessenhofen bis in den Schupfen wurden die Boote von einem Teil der Bootsbesatzung mit einem Seil gezogen, was man auch treideln nennt.

Danach ging es weiter mit dem Pontonierwerkzeug, dem „Stachel“ und der Muskelkraft der jungen und älteren Pontoniere, welche die Boote flussaufwärts bewegten. Vielen Hindernissen musste ausgewichen werden und die Strömungsgeschwindigkeit an verschiedenen Stellen war wegen des Niedrigwassers deutlich stärker.

Die Herausforderung wurde von den Pontonieren gemeistert und um 09:00 Uhr wurde das Ziel erreicht. Die Pontoniere nahmen eine Stärkung im „Beizli“ 19 in Hemishofen zu sich und genossen ein kühles Getränk.

Zur Talfahrt waren dann Passivmitglieder, Gönner und Freunde und Familienmitglieder eingeladen. Die Gäste haben die Fahrt auf dem noch frühlingshaften ruhigen Rhein, bei sommerlichen Temperaturen genossen. Der Streckenabschnitt zwischen Schaffhausen und Stein am Rhein gilt als eine der schönsten Flusslandschaften Europas und es ist immer wieder ein spezielles Erlebnis für die Gäste, welche die Schönheit der Natur auf dem Rhein hautnah erleben können.

In Diessenhofen angekommen, gab es für die Pontoniere und deren Familienangehörige ein köstliches Mittagessen, welches von der Metzgerei Villiger von Stein am Rhein zubereitet wurde. KeKe

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